Jahresbericht der Radwandergruppe 2019

Geschrieben von Andreas Eggers am .

Jahresbericht 2019 der VfL-Radwandergruppe

Das Wetter-Hoch “Katharina“ über Skandinavien verhalf uns am 16. April dazu unseren ersten Termin anzutreten.

Es war noch vor Ostern !

. . . und gleich bei unserer Eröffnungsfahrt konnten wir eine neue Mitradlerin begrüßen: Rosi Brink.

Natürlich haben wir uns darüber gefreut.

Zwei Wochen später freuten wir uns über Marlies Luhn, die auch zum ersten Mal dabei war.      Wunderbar !

Kreuz und quer auf wildromantischen Waldwegen kamen wir am Ende doch zur Warneke-Bäckerei in Holdenstedt. Leider ohne Thyra, die nach einer Panne von ihrem Mann an der B71 zwischen Hansen und UE abgeholt wurde.

Am 14.Mai hatte das Bad in Stadensen die Kaffee- und Kuchensaison eröffnet - und wir waren dabei !                               

 Es war zwar sonnig, aber kalter Wind ließ uns erschauern.

So waren wir froh, daß wir unsere kalten Hände am Kaffeepott wärmen konnten.

34°C bescherte uns das Wetter-Hoch „Ulla“ am 25. Juni.

Welch ein Super Radeltag . . . ?!

Welch Super Eisbecher im Stadtgarten . . . ?!

Welch Super-Schattenwege durch die Wälder . . .?!

Weil Renate Peltret an unseren Radel-Dienstagen jeweils einen anderen Termin hatte, beschlossen wir, uns nach einer Woche wieder zu treffen, aber im 2-Wochen-Rhythmus zu bleiben.

So freuen wir uns, daß uns Renate jetzt mit ihrem E-Bike wieder begleitet.

Bei Kaffee und Kuchen half mir die Gruppe am 13. Aug. im Stadenser Bad über die Hürde des 70.Geburtstag’s.          Hinterher haben wir uns die Baustellen in Holxen + Hamersdorf  angeschaut - und unseren Senf dazu abgegeben.

Im August hatten wir unsere Abfahrtzeit um 30 Min. auf 13:30 Uhr vorverlegt, jedoch hat sich 14 Uhr in manchen Köpfen so festgesetzt, daß wir sogar noch im Okt. einen Mitradler per Telefon wecken mussten, der sonst zu spät gekommen wäre.

Aber wir haben ja gewartet !

Unsere letzte Ausfahrt, am 22.Okt. ging noch einmal nach Bokel. Diesmal haben wir auf der Hinfahrt den noch fast jungfäulichen Radweg an der B4 ausprobiert. Allerdings wird man dort im Okt. immer wieder verleitet, anzuhalten – denn dort wachsen ja sooo viele schöne Pilze. Auf dem Rückweg fuhren wir doch durch den Wald, denn die Gemeinde hat nun endlich den zerfahrenen Weg ausgebessert.

. . . und so waren wir froh, ein weiteres Jahr in einer gemütlichen Gruppe 16 schöne Touren gemacht zu haben.

Ein platter Reifen im April und ein platter Reifen nach der letzten Fahrt an meinem eigenen Rad sind zu vermelden.

Aber sonst sind wir stets ohne Stürze jedesmal gesund nach Hause gekommen.         

Das ist doch schön !

So, nun warten wir  darauf, daß die Sonne höher steigt und die  nächste Saison beginnt  -  vielleicht sogar mit neuen Gesichtern ?

                                                            Monika Depner.

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